Mobbing am Arbeitsplatz stellt für betroffene Arbeitnehmer eine erhebliche Belastung dar, die nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die psychische und physische Gesundheit beeinträchtigen kann. In bestimmten Fällen kann ein Anspruch auf eine sogenannte „billige Entschädigung in Geld“ gemäß § 253 Abs. 2 BGB bestehen. Dieser Beitrag beleuchtet die rechtlichen Voraussetzungen für einen solchen Anspruch …weiterlesen
Kein Schadensersatz bei verspäteter DSGVO-Auskunft
In der arbeitsrechtlichen Praxis kommt es immer wieder vor, dass sowohl abgelehnte Bewerber als auch gekündigte Arbeitnehmer die Vorschriften der DSGVO nutzen möchten, um nicht nur dem Arbeitgeber „Stress“ zu machen, sondern aus etwaigen Versäumnissen finanziellen Profit zu schlagen. Wir erläutern Ihnen nachfolgend, was sie als Arbeitgeber dazu wissen müssen.weiterlesen
Kündigungsschutz für abberufene Geschäftsführer: Neue Maßstäbe durch das LAG Hessen
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hessen hat mit Urteil vom 28. Februar 2025 (Az. 14 SLa 578/24) eine wegweisende Entscheidung getroffen, die die arbeitsrechtliche Stellung abberufener Geschäftsführer neu definiert. Demnach kann ein ehemaliger Geschäftsführer, dessen Organstellung zum Zeitpunkt des Kündigungszugangs bereits beendet war, den allgemeinen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) in Anspruch nehmen. 1. Hintergrund und Sachverhalt …weiterlesen
Keine Einigungsstelle bei Streit über arbeitsrechtliche Abmahnung
Die Frage, wie Arbeitnehmer sich effektiv gegen unberechtigte Abmahnungen zur Wehr setzen können, gehört zu den praxisrelevanten Streitpunkten im Arbeitsrecht. Dabei ist immer wieder zu beobachten, dass Betriebsräte versuchen, durch die Anrufung einer Einigungsstelle die Entfernung der Abmahnung zu erreichen – oft jedoch ohne rechtliche Grundlage. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Beschluss vom 17.02.2025 (Az. …weiterlesen
Homeoffice aufgrund ärztlicher Verordnung – Rechte, Pflichten und Handlungsspielräume
Seit dem Ende der pandemiebedingten Homeoffice-Pflicht kehren viele Unternehmen zur Präsenzarbeit zurück. Doch nicht alle Beschäftigten folgen dem Ruf ins Büro ohne Weiteres. Zunehmend werden Arbeitgeber mit ärztlichen Attesten konfrontiert, die eine Tätigkeit im Homeoffice „empfehlen“ oder gar „verordnen“. Das wirft zentrale arbeitsrechtliche Fragen auf: Welche rechtliche Bedeutung haben solche Atteste? Besteht bei ärztlicher Anordnung …weiterlesen
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